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BLOG Jungle Statement von camelotakademie: Alles über Wellness sowie Beauty und einen gesunden und nachhaltigen Lebensstil und Gesundheit sowie Heilweisen - www.wellnessblogg.de
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| Beitrag vom 20.01.2010, 11:52 Uhr | Geschenke für Frauen |
Alle Frauen lieben Geschenke! Ob sie nun am Jahrestag, Geburtstag oder einfach mal zwischen durch verschenkt werden, spielt dabei keine Rolle.
Wichtig ist, dass sie mit Liebe ausgesucht werden! Hier findet sich eine Geschenkidee für jeden Geschmack ob es nun ein toller Blumenstrauß, das Lieblings Parfum, schöner Schmuck oder einfach mal was ganz anderes sein soll. Klicken sie sich doch mal durch unsere Geschenkvorschläge und lassen sie sich dazu inspirieren.
Vielleicht fällt ihnen ja was Romantisches dazu ein, überraschen sie ihre Partnerin mit einer ausgefallenen Idee, etwas das Sie so schnell nicht vergisst. Erfreuen sie ihre beste Freundin mit ihrem Lieblings Duft oder verschenken sie einfach etwas Freude mit einem schönen Blumenstrauß. Liebevolle Verpackungen können im entschiedenen Moment wichtig sein und sollten daher nicht außer acht gelassen werden.
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| Beitrag vom 07.09.2009, 13:13 Uhr | Geistiges Heilen - Was ist Geistheilung? - Deutsche Heilerschule im Interview bei Jeet.TV |
Was ist Geistiges Heilen? - Online Video der Deutschen Heilerschule
Mehr Informationen auch unter http://www.deutsche-heilerschule.de
Geistiges Heilen ist eine Kunst des Heilens. Es geht darum, den Geist-zu-Heilen, damit die Seele wieder mit ihm und dem Körper kommunizieren kann. Dies wird angeregt durch Gebet, Meditation, Besprechungen, Handauflegen - und heilt Körper, Geist und Seele. Der Geistheiler überträgt dem Mensch, dem Tier und der Pflanze auf spiritueller Ebene den Impuls, sich selbst zu heilen.
Das bringt ganzheitliche Verwandlung und Erneuerung. Hierdurch lösen sich Blockaden auf, die den freien Fluss heilender Energien behindern. Das kann als ein behaglich magnetisierendes Gefühl wahrgenommen werden, aber auch als Wärme, Prickeln, Fließen oder angenehme Kühle.
Das Ziel der Geistheilung
Das Ziel einer Geistheilung ist die Wiederherstellung der Gesundheit auf jeder Ebene des menschlichen Seins durch Vereinfachung und Zusammenführung dessen, was vorher als Illusion der Trennung gelebt und erfahren wurde.
Wie funktioniert Geistiges Heilen?
Der Geistige Heiler arbeitet auf vielfältige, meist rein intuitive Weise. Und er tut dies voll verantwortlicher Liebe zu seinen Mitmenschen. Er stimmt sich z.B. mittels Gebet und Meditation auf die Quelle schöpferischer Energien ein. Deren Schwingungen wandeln das Lebensenergiefeld des Körpers um und können die heilende Wirkung herbeiführen.
Dabei verändert sich das gesamte Wesen des Hilfesuchenden vorteilhaft auf allen Ebenen von Gefühl, Körper, Geist und Seele. Die natürliche Genesung wird angeregt und der Friede auf allen Ebenen herbeigeführt.
Was kann Geistiges Heilen für Dich tun?
Geistiges Heilen hilft bei Leiden aller Art:
körperlich
mental - spirituell
gefühlsmäßig - emotional
chronische Beschwerden
Beziehungskonflikte
Geistheilen balanciert aus, harmonisiert und bringt alle Wesen wieder in ihre innere Ausgewogenheit. Das Resultat ist ganzheitliche Entspannung. Das Immunsystem wird gestärkt, Schmerzen werden beseitigt und Stress kann sanft bewältigt werden.
Geistiges Heilen beseitigt die Ursachen, wodurch dann auch die jeweiligen Symptome heilen. Daher hilft Geistheilung selbst bei schwerwiegenden oder angeblich hoffnungslosen gesundheitlichen Beschwerden - und wirkt bei jeder Art von körperlichen, spirituellen und seelischen Krisen.
Durch Geistiges Heilen werden Nebenwirkungen von Strahlen- oder Chemotherapie gemindert und die im Körper angereicherte Giftstoffe werden ausgeleitet. Der Körper kann wieder regenerieren. Heilungsprozesse nach chirurgischen Eingriffen werden gefördert.
Geistiges Heilen unterstützt Menschen bei der Überwindung einer Abhängigkeit von Nikotin und anderen Drogen.
Geistiges Heilen: Blockaden lösen
Geistiges Heilen kann Blockaden auflösen und bringt Raum für heilsame Erinnerungen. Durch Geistiges Heilen kann die Angst vor der Angst überwunden werden. Disharmonien wie z.B. ein geringes Selbstbewusstsein oder Selbstwertgefühl werden sanft geheilt, Beziehungen können heilen. Die Lebensqualität erhöht sich spürbar. Die Wahrnehmungen werden verfeinert, das Bewusstsein erweitert sich. Spirituelles Wachstum wird sensibilisiert.
Geistiges Heilen unterstützt dabei Krisen zu lösen, egal ob diese auf der körperlichen, emotionalen, mentalen oder spirituellen Ebene sind.
Bei Verlust, Trennung oder Tod von Nahestehenden ist Geistiges Heilen ein Weg zur bewussten und spirituellen Verarbeitung.
Mehr Informationen auch unter http://www.deutsche-heilerschule.de
Link: Deutsche Heilerschule
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| Beitrag vom 25.05.2009, 14:43 Uhr | Olivenbaum, Bienenvolk, Milchschaf, Weinberg schenken |
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| Beitrag vom 25.05.2009, 14:36 Uhr | Saisonstart für Thomas Piedes Heißluftballon, der in diesem Jahr wieder mehr Passagieranfragen hat |
Einen Korb von Herzog Thomas bekommt die Damenwelt vergleichsweise gern. Bedeutet es doch, dass sie in die „Kabine“ des Heißluftballons einsteigen und abheben darf. Thomas Piede, seit 15 Jahren Ballonpilot und als solcher geadelter „Herzog, standhaft-eiskalter Luftritter über dem Havelland“, lässt seit zwei Wochen wieder einspannen. Zum Saisonstart hat sein „Fahrzeug“ eine neue Haut bekommen, wie die Vorgängerhülle bestückt mit dem BMW-Logo und, das ist neu, dem Schriftzug des Autohauses Wernecke. Der Kfz-Händler ist Werbepartner des Ballonfahrers. Die ersten Starts hat der gemächliche Himmelsstürmer schon absolviert, musste aber auch einige Male am Boden bleiben, weil das Wetter nicht mitspielte.
Der Blick zum Himmel ist Pilotenroutine. Auf Wind- und Wettervorhersage verlässt sich Thomas Piede nur bedingt. „Meteorologen können irren“, sagt er, relativ ernst. Hie und da hat er in der Vergangenheit eine Fahrt, der Ausdruck „Flug“ ist unter Ballonieren verpönt und wird streng gerügt, abgesagt – und sich hernach geärgert, „weil ein Start doch möglich gewesen wäre“. Mittlerweile setzt sich des Piloten Gespür für Zwischenhochs durch. Auch jetzt. Obwohl eine massige graue Wolkenwand den Horizont einnimmt, ist Thomas Piede gut gelaunt: „Es sieht noch nicht danach aus, aber ich denke, wir können später starten.“
Fünf Gäste fasst der Korb, die meisten haben die Reise aus der Vogelperspektive geschenkt bekommen. „In diesem Jahr sind es wieder mehr Anfragen“, freut sich der Pilot. Nach dem Ballon-Boom Ende der 1990er Jahre hielten sich die Gäste seitdem ziemlich zurück. In den vergangenen drei Jahren sei die Zahl der Fahrten auf einem Level geblieben, resümiert Piede. Er selbst hat 1992 seine Liebe zu den feuerspeienden Riesen entdeckt. Damals zog ein Tross internationaler Pilotenteams mit seinen Heißluftballons durch die neuen Bundesländer, auch über Dahmeland hinweg. Für ein belgisches Team war Thomas Piede als „Verfolger“ im Einsatz, so heißt der Bodenmann, der den Ballon im Auge behält, im Auto verfolgt und nach der Landung Fahrzeug und Korbinsassen zum Ausgangspunkt der Reise zurückbringt. „Damit hat alles angefangen“, sagt der 45-Jährige, „zuerst war es die blanke Faszination.“
Ein Jahr darauf drückte der gelernte Stahlbauschlosser im fränkischen Bamberg die Schulbank – für die Pilotenlizenz. Flugstunden nahm er bei einem Lehrer im Havelland. Der hat ihn auch getauft, so ist aus dem Dahmeländer kurzzeitig ein Ritter über dem Havelland geworden. Der Adelszusatz „eiskalt“ erinnert daran, dass die Taufe im Winter stattfand.
Ballonfahren ist nämlich nicht nur ein Hobby für laue Sommertage: „Im Januar sind wir in Oberstdorf gestartet, auch mit Gästen aus Königs Wusterhausen, die einen Blick über die Alpen riskieren wollten“, erzählt der Pilot. Wie er das Panorama der verschneiten Gipfel von Nebelhorn und Co. vor sich sieht, leuchten seine Augen. „Das war eine richtig tolle Fahrt, bis auf 3700 Meter Meereshöhe waren wir.“ Im heimischen Revier in Brandenburg ist indes bei 750 Metern Höhe Schluss, das verordnet die Nähe zum Flughafen Schönefeld. Ihre exakte Reiseroute kennen die Gäste vorab nicht, und versprechen will der Pilot nichts: „Man weiß beim Start nicht, wo man landet. Richtig lenken lässt sich so ein Ballon nicht.“ Vielmehr steuern ihn die unterschiedlich warmen Schichten der Luft. Indem Thomas Piede die Luft in der Ballonhülle mit dem Propangasbrenner erwärmt, kann das wuchtige Fahrzeug langsam aufsteigen – schweigt der Brenner, sinkt der Ballon. Beim Landeanflug setzt der Pilot beides abwechselnd ein. Die Ausnahme von der Regel ist ein „Kaltabstieg“, bei dem der Brenner aus bleibt. Dann sind aber keine Fahrgäste an Bord.
Für sie gilt: Beim Landen in die Knie gehen, das federt das Aufsetzen des Korbes ab. Den Rest macht der Pilot. „Dass der Ballon steigt oder sinkt, merken die Passagiere kaum“, sagt Piede. Auch beim Thema Höhenangst winkt er ab. „Ballonfahren fühlt sich an wie Fliegen im Flugzeug“, ruhig, reglos, fast ohne Geräusch. Am lautesten faucht der Brenner. Die längsten Touren, wenn der Wind gut bei Puste ist, unternimmt Thomas Piede Richtung Fürstenwalde, vorbei am Tropical Islands, in dessen Innerem auch schon einer seiner Ballons „stand“. Damals war es noch die Cargolifter-Halle und der Ballon, überrascht von einem Regenguss, suchte trockene Zuflucht.
Link: HOBBY: Der gemächliche Himmelsstürmer
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| Beitrag vom 25.05.2009, 14:31 Uhr | Der Kampf um die Frische |
Milch symbolisiert Lebenskraft und das von Anfang an. Für Muttermilch gibt es keinen gleichwertigen Ersatz, obwohl Forschungslabors jahrzehntelang genau dies kreieren wollten. Und in ärmeren Gesellschaften ist für Kinder ein Glas Milch am Tag eine wichtige sozialpolitische Hürde. Gleichzeitig ist Milch für uns ein Alltagsprodukt. Wir greifen im Supermarktregal nach Frischmilch und geniessen sie mit kernigem Biomüsli. Das ist ein gelungener Start in den Tag. H-Milch kommt für uns nur in Ausnahmefällen ins Glas oder die Tasse. Der Geschmack ist schlicht grauenvoll und zudem gehen die wertvollen Stoffe der Mich, wie zum Beispiel Vitamine bei der Herstellung verloren.

Klare Verhältnisse im Kühlregal? Mitnichten. Inzwischen gibt es vermehrt Michpackungen auf denen wir Marketingslogans wie "länger frisch", "maxifrisch" oder "extra langer Frischegenuss" lesen können. Da kann man nur mit dem Kopf schütteln und daher liegt die Frage nahe: Was verbirgt sich dahinter?
Lebensmitteldesigner wollten schon vor über 15 Jahren die Lücke zwischen H-Milch und Frischmilch schließen. Das Ergebnis der Forschungen war ESL-Milch. Die Abkürzung steht für "Extended Shelf Life", was übersetzt bedeutet "längeres Leben im Kühlregal" Seit 1996 ist sie in Supermärkten zu finden. Inzwischen dominieren sie das Kühlregal. Die Meinungen über das Produkt gehen auseinander und dementsprechend ist die Verwirrung bei Verbraucherinnen und Verbrauchern groß. Das liegt auch an der bislang fehlenden Kennzeichnung.
Um ESL-Milch herzustellen, gibt es zwei verschiedene Verfahren, die sich unterschiedlich auf den Geschmack und den Vitamingehalt der Milch auswirken können. Die aufwändigere und daher seltenere Methode besteht aus mehreren Schritten und firmiert unter der Überschrift Mikrofiltration. Zunächst wird der Rahm von der Milch getrennt und hocherhitzt. Die abgetrennte Magermilch wird durch feine Filter von Keimen befreit. Danach werden Rahm und Magermilch wieder vermischt und bei 72 bis 75 Grad hocherhitzt. Bei der einfachen Variante, dem einfachen Hocherhitzen wird die Milch nur für wenige Sekunden auf bis zu 127 Grad hocherhitzt, um die Keime zu vermindern. Bei diesem Herstellungsverfahren gehen - gegenüber der "normalen" Frischmilch - zehn Prozent der Vitamine verloren.
Das einfache Hocherhitzen hat noch einen weiteren gravierenden Nachteil. Es verändert den Geschmack. Der leicht brackige Kochgeschmack erinnert daran, dass hier die Lücke zur H-Milch geschlossen werden soll. Auch der längere Aufenthalt im Kühlschrank, bis zu drei Wochen, der von Herstellerseite als praktischer Vorteil angepriesen wird, verwandelt sich auf den zweiten Blick zum Nachteil. Je länger eine Milch im Kühlschrank steht, desto weniger Vitamine sind in ihr enthalten. Auf Dauer hat also jede ESL-Milch - egal wie sie hergestellt wurde - weniger Vitamine als die kürzer haltbare "traditionell hergestellte" Frischmilch.
Das hindert die neue Milch aber nicht in den letzten Jahren im Kühlregal einen Siegeszug angetreten zu haben. Der Vertrieb hat auch fast alles getan, um die klassische Frischmilch zu verdrängen. Argumente finden sich schnell. So müssten Menschen wie Singles, die wenig Milch verbrauchen, nicht so häufig einkaufen. Besonders attraktiv ist das neue Milchprodukt jedoch für den Handel, der damit ein geringeres Risiko trägt, bei Nachfrageschwankungen auf seinen Beständen mit abgelaufenen Mindesthaltbarkeitsdaten sitzen zu bleiben. Deshalb drängt der Handel auch die Molkereien, ihre ESL-Kapazitäten auszubauen.
ESL-Milch ist seit 1996 am Markt. Noch 2003 war sie ein Nischenprodukt. Sie hatte erst einen Anteil von drei Prozent am Frischmilchmarkt, schon 2005 aber waren es über 15 Prozent. Heute gibt in vielen Discountern keine Frischmilch mehr. Selbst einige Biosupermärkte sind auf den Zug ausgesprungen. Inzwischen lautet die zentrale Frage, ob Verbraucher in Anbetracht dieser rasanten Entwicklung in absehbarer Zeit überhaupt noch eine Alternative beim Einkauf haben.
Diese Entwicklung hat nun aber nicht nur Freunde der frischen Milch auf den Plan gerufen, sondern auch einige Verbraucherschutzorganisationen tätig werden lassen. Den Verbraucherinnen und Verbrauchern soll reine Milch eingeschenkt werden. Auch das zuständige Ministerium sah sich genötigt aktiv zu werden.
Auf diesen Druck hat die Milchindustrie reagiert und sich zu einer einheitlichen Kennzeichnung verpflichtet. Künftig sollen Verbraucher herkömmliche Frischmilch durch die Aufschrift "traditionell hergestellt" und ESL-Milch durch den Zusatz "länger haltbar" eindeutig voneinander unterscheiden können. Außerdem sollen Qualitätsunterschiede zwischen der ESL-Milch und der klassischen Frischmilch wissenschaftlich untersucht werden. Das ist bislang allerdings eine freiwillige Vereinbarung. Sollte die Umsetzung in den nächsten Monaten nicht klappen, will das Bundesverbraucherministerium die einheitliche Kennzeichnung gesetzlich anordnen.
Ob das so kommt, hängt auch von unserem Verhalten ab. Nicht nur Wein kann degustiert werden. Versuchen Sie die unterschiedlichen Geschmacksrichtungen zu erspüren. Sie werden überrascht sein welche Unterschiede es gibt. Und verlangen Sie klare Transparenz, was Begriffe wie "extra frisch" bedeuten. Nur so kommen wir weiterhin zu einem uneingeschränkten Milchgenuss. Georg Lutz ist Politologe aus Freiburg und genießt sein Müsli mit frischer Milch, die nicht drei Wochen im Kühlschrank steht.
Weitere Informationen
www.foodwatch.de
www.taz.de/1/zukunft/konsum/artikel/1/erhitzte-milch-heisst-weiter-frisch/
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| Beitrag vom 20.05.2009, 11:27 Uhr | Baden und Pflegen mit Essenzen der Natur |
Langsam rücken Sie wieder näher… - die trübe Tage, nasskaltes Wetter, graue Gedanken.
Wer möchte da nicht in einer warmen Badewanne versinken und in eine sanfte Körperpflege eintauchen.
Gerade nach den heißen Sonnenmonaten freut sich die Haut nun besonders über ein bisschen Zuwendung.
Die Natur beschenkt uns dafür mit viel frischen Kräutern, Früchten, Blüten und deren Essenzen. Insbesondere naturreine Pflanzenöle können die jetzt trockene, rissige und feuchtigkeitsarme Haut wieder richtig aufpäppeln.
Naturreine, fette Pflanzenöle werden direkt aus der Pflanze gewonnen, sind frei von Konservierungs- und synthetischen Zusatzstoffen. Jedes Pflanzenöl ist einzigartig in seiner Wirkung und hilft die Haut, schön und lebendig zu erhalten. In ihrer Zusammensetzung entsprechen reine Pflanzenöle am ehesten dem natürlichen Aufbau unserer Haut und können daher vollständig aufgenommen werden. Dabei aktivieren sie die Haut und helfen ihr, sich zu regenerieren, Feuchtigkeit zu speichern und das Hautbild zu erfrischen.
Bei der Verwendung von Pflanzenölen als Körperpflege sollte immer auf qualitativ hochwertige, Kaltgepresste Öle aus kontrolliert biologischem Anbau (kba) geachtet werden.
Wem der heiße Sommerurlaub und Sonnenbrand zugesetzt hat, sollte seiner Haut nun schleunigst eine kräftige Portion Pflege zukommen lassen. Jojobaöl ist in diesem Fall wärmstens zu empfehlen. Es regt durch viel Vitamin A und E die natürlichen Hautfunktionen sowie die Zellerneuerung an. Ob als Badezusatz oder als Körperöl, ist es für alle Hauttypen geeignet und wirkt kräftigend und reizlindernd.
Für ein vitalisierendes Bad sollte das Wasser in diesem Fall nicht zu warm sein, einen kräftigen Schuss Jojobaöl, 4 EL Honig und wenn möglich 2 Handvoll Kamillenblüten hineingeben. Die Kamille wirkt wundheilend und der Honig versorgt die Haut zusätzlich mit Feuchtigkeit.
Wer unter akutem Sonnenbrand leidet sollte heiße Bäder vorerst vermeiden und Kaltgepresstes, Naturbelassenes Kokosöl auf die betroffenen Stellen auftragen. Kokosöl hat neben vielen anderen gesunden Eigenschaften und einem wunderbar tropischen Geruch einen kühlenden und Feuchtigkeitsspendenden Effekt.
Feuchtigkeitsarme, trockene Haut wird gerne mit Bio Sheabutter verwöhnt. Sie hat eine sehr hohe Feuchtigkeitsbindende Wirkung und macht die Haut angenehm weich und geschmeidig.
Da sie in ihrem Rohzustand fest ist, sollte man sie in einem kleinen Topf langsam schmelzen und leicht erwärmt in die Haut einmassieren. Das beruhigt und entspannt die Haut nachhaltig.
Raue und rissige Ellenbogen oder Fußgelenke werden wieder geschmeidig, wenn man sie mit reichlich Olivenöl einreibt und anschließend ein Bad nimmt, dem man ca. 3 Liter Buttermilch beigefügt hat. Die Verbindung von Öl, warmen Wasser und Buttermilch ist eine ideale Pflege für trockene Haut.
Fette, unreine Haut klärt man am besten mit Zitronenbädern und pflegt die Haut mit trocknenden Pflanzenölen. Für ein Vollbad werden ca. 3 Bio Zitronen gewaschen, in Scheiben
geschnitten und mit kochend heißem Wasser übergossen. Einige Stunden ziehen lassen und
den Sud anschließend ins Badewasser gießen.
Sanft einmassiert liefern Aprikosenkernöl oder Wildrosenöl nach dem Abtrocknen reichhaltige, milde Pflege ohne zu fetten.
Und wenn der Herbst dann da ist, Füße und Hände wieder ständig kalt und die Muskeln verspannt sind, helfen erwärmende Bäder mit gemahlenem Senf- oder Pfefferkörnern. 1-2 TL zerdrücken und mit 3 EL Schwarzkümmelöl dem Badewasser zugeben. Das Schwarzkümmelöl wirkt zusätzlich erwärmend. Gleichzeitig soll es Gelenkbeschwerden und Hautprobleme lindern.
Eine sanfte Massage mit erwärmter, flüssiger Kakaobutter nach dem Bad pflegt die Haut streichelzart und lädt direkt zum Kuscheln und Träumen ein.
Für „gemütliche“ Wellness-Romantiker sind die persönliche Empfehlung der Autorin handgemachte Badetrüffel.
Sie müssen nur ins Badewasser gelegt werden, blubbern leise vor sich hin und verwöhnen dabei Körper und Sinne mit viel naturreiner Kakaobutter, echten Rosenölen und Rosenblüten.
Autorin: ©Tine Esser
ist Inhaberin der Firma Kunya Soap Design & Phyto Care, einer Familienbetriebene Seifenmanufaktur im Odenwald, die aus hochwertigen und unbedenklichen Rohstoffen exklusive Seifenstücke und Naturkosmetik entwirft und eigenhändig produziert.
Linkempfehlungen:
Camelot Akademie Schule für Geistiges Heilen
diequelle.com Spirituelle Community
reikimagazin.eu EsoterikNEWS- Das Artikelkompendium
Erzengel & Heilengel Engelbilder
Geisteilung EsoterikMagazin
EsoterikNEWS Forum für Esoterik & Spiritualität
Geistheilung Geistiges Heilen & Reiki
OnlineBlog Camelot Akademie Ausbildungsinhalte der Geistheilung
Kompendium des Spiritismus Esoterik & Geistiges Heilen
Netzwerk der Esoterik Esoterik Netzwerk
Der EsoterikBlog EsoterikBlog
reikischule.eu EsoterikShop für Reikisysteme
Esoterikbücher Esoterikbuch - der esoterische Buchladen
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 | | | Foto: "beautiful woman in the bath" ©Olena Talberg
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Link: Kunya Seifenshop
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| Beitrag vom 20.05.2009, 11:24 Uhr | Nervöse Unruhe und Schlafstörungen - was tun? |
Stress und Hektik bestimmen den Alltag vieler Menschen. Nervosität und Anspannung sind häufig die Folge. Wenn nervöse Unruhe über einen längeren Zeitraum besteht, sollte sie behandelt werden, denn sie stört das innere Gleichgewicht und kann Auswirkungen auf Psyche und Körper haben.
Nervöse Unruhe ist kein Problem, das sich nur auf den Tag beschränkt.
Viele Menschen leiden auch unter Unruhe in der Nacht und daraus resultierenden Schlafstörungen. Ein ernstzunehmendes Problem, denn ein erholsamer Schlaf ist Voraussetzung, um fit und leistungsfähig zu bleiben.
Schlaflose Nächte beeinflussen den gesamten Organismus, weil Körper- und Gehirnzellen nicht ausreichend regenerieren. So wird das Immunsystem geschwächt – Konzentration und Gesundheit leiden.
Oft werden Schlafstörungen nicht als wirkliche Krankheit angesehen.
Wenn Schlafdauer und Schlafqualität allerdings über einen längeren Zeitraum beeinträchtigt sind, sollte Hilfe eingeholt werden.
Folgende Symptome können bei nervöser Unruhe und Schlafstörungen auftreten:
• Nervosität in den Gliedmaßen
• durch Nervosität und Stress bedingte Konzentrationsschwäche
• verminderte geistige und körperliche Leistungsfähigkeit
• Müdigkeit und Erschöpfung
• Stimmungsschwankungen und dauernde Gereiztheit
• erhöhter Puls
• Kopfschmerzen
• Magenbeschwerden
• Verspannungen
• durch Stress verstärkte krankhafte Veränderungen des Hautbildes wie Akne oder Schuppenflechte
Schlafstörungen erkennen Sie an folgenden Symptomen:
• stark verlängerte Einschlafphase
• Grübelzwang und das Gefühl, nicht abschalten zu können
• Nervosität, Unruhe, ständiges hin und her Wälzen
• übermäßiges nächtliches Schwitzen
• Albträume
• häufiges Aufwachen in der Nacht
• frühzeitiges Aufwachen schon vor dem Wecker
• das Gefühl, kaum oder gar nicht geschlafen zu haben
• verminderte geistige und körperliche Leistungsfähigkeit
• Müdigkeit, Erschöpfung und Konzentrationsschwächen tagsüber
• Folgebeschwerden wie Kopfschmerzen und Magenprobleme
Zurück zum inneren Gleichgewicht
Neben Entspannungstechniken wie Yoga, autogenem Training oder körperliche Bewegung hilft bei oben beschriebenen Symptomen auch eine sanfte medikamentöse Unterstützung.
Moderne komplexhomöopathische Präparate bieten natürliche Alternativen zur klassischen Medizin und werden immer beliebter: Ob für kleinere oder größere Blessuren und Beschwerden, für eine langfristige Anwendung oder die „erste Hilfe“ im Akutfall.
Doch was unterscheidet eigentlich die Komplexhomöopathie von der Homöopathie?
Komplexhomöopathika sind einfacher anzuwenden, da auf verschiedene Wirkstoffe optimal auf die Erkrankung abgestimmt und kombiniert sind. Die aufwendige Suche nach einem individuellen Einzelmittel entfällt.
Der Vorteil: Komplexhomöopathika sind so schnell und effektiv anwendbar wie die klassische Medizin, aber homöopathisch sanft zum Körper.
 | | | Foto "Noch nicht ganz wach II": ©Frank Hanna - photocase.com | |
Link: Weitere Informationen zum Thema finden Sie unter www.neurexan.de
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| Beitrag vom 20.05.2009, 11:21 Uhr | Laktose-Intoleranz / Milchzucker-Unverträglichkeit |
Die richtige Ernährung lindert Symptome.
Durchfall nach ein paar Schlucken Milch, Blähungen nach einem Quark-Dessert - wer diese Symptome an sich wahrnimmt, kann an einer Milchzucker-Unverträglichkeit leiden.
Von der so genannten Laktose-Intoleranz ist in Deutschland etwa jeder Siebte betroffen - die Dunkelziffer ist hoch, viele Betroffene kennen jahrelang nicht die Ursache ihrer Beschwerden.
"Dabei können diese Menschen mit einer Umstellung der Ernährung ihr Wohlbefinden deutlich steigern", sagt Brigitte Fischer, Ernährungsexpertin der AOK.
Milch und Milchprodukte gehören zu den gesündesten Lebensmitteln und werden deshalb hierzulande zu Recht viel konsumiert. Doch wer unter ständigem Bauchrumoren, Blähungen und Durchfall leidet, sollte nach der Ursache forschen. Möglicherweise steckt eine Milchzucker-Unverträglichkeit dahinter, die das Verdauungssystem beeinträchtigt.
Milchzucker ist der in Milch und Milchprodukten enthaltene natürliche Zweifachzucker. Das bedeutet, er setzt sich aus zwei Zuckermolekülen zusammen. Bei der Verdauung wird er in seine beiden Bestandteile aufgespaltet, damit der Körper ihn verwerten kann.
Für diese Aufspaltung ist das Enzym Laktose zuständig, das im Dünndarm gebildet wird.
Ist dieses unzureichend vorhanden, können die Milchzuckermoleküle gar nicht oder nicht vollkommen aufgespaltet werden. Die Laktose gelangt dann unverändert in den Dickdarm, wo Bakterien sie zersetzen und verdauen. Bei diesem Gärungsprozess entstehen Gase und Säuren, die zu krampfartigen Bauchschmerzen, Übelkeit und Aufstoßen sowie Blähungen und Durchfall führen. Zusätzlich leiden viele Betroffene unter Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen, Müdigkeit und allgemeinem Unwohlsein.
Unterschiedlich starke Beschwerden
"Die Beschwerden können ganz unterschiedlich stark auftreten", sagt AOK-Ernährungsexpertin Brigitte Fischer.
So kann etwa Durchfall eine Viertelstunde nach dem Verzehr von Milchprodukten auftreten, aber auch erst Stunden später oder am nächsten Morgen. Der Grund dafür ist, dass manche Menschen noch Rest-Laktose produzieren und so kleine Mengen an Milch oder Milchprodukten durchaus vertragen. Wichtig auch zu wissen: "Selbst wenn die Symptome sich ähneln, handelt es sich nicht um eine Allergie, sondern um einen Enzym-Mangel",erklärt Fischer.
Für die Laktose-Intoleranz hat die Forschung drei Ursachen ausgemacht: Am häufigsten entsteht der Laktose-Mangel durch eine nachlassende Produktion des Enzyms im Alter; er kann aber auch als Folge von Magen-Darm-Erkrankungen oder von Geburt an auftreten.
Bei andauernden Beschwerden Arzt aufsuchen
Wer andauernde und wiederkehrende Beschwerden an sich beobachtet, sollte das nicht einfach ignorieren, sondern mit dem Arzt besprechen. Dieser hat verschiedene Diagnosemethoden zur Hand, um den Laktose-Mangel zu diagnostizieren:
Laktosefreie Diät: Dabei verzichten die Betroffenen zwei Wochen auf alle Produkte, in denen Laktose enthalten ist. Sinnvoll ist es auch, zuvor bereits ein Ernährungstagebuch zu führen, in dem verzeichnet wird, nach welchen Speisen welche Beschwerden auftreten.
Gentest: Mit einer Blutprobe oder einer Speichelprobe aus der Wangenschleimhaut kann getestet werden, ob die Ursache ein Gendefekt ist.
Atemtest: Ist der Gendefekt ausgeschlossen, wird hier mit einer gezielten Zufuhr von Laktose getestet, ob eine Darmerkrankung als Ursache hinter den Beschwerden steckt.
Umstellung der Ernährung
Wer die Ursache seiner Beschwerden erkannt hat, kann nun endlich handeln. "Es gibt zwar bislang keine Medikamente, um die Ursache der Laktose-Intoleranz zu heilen. Betroffene können jedoch vor allem durch eine Umstellung ihrer Ernährung viel bewirken", sagt Fischer. Dabei gilt es, sich milchzuckerarm oder auch gänzlich milchzuckerfrei zu ernähren - je nachdem, wie stark die Milchzucker-Unverträglichkeit ausgeprägt ist. "Ob beispielsweise geringe Mengen Milch vertragen werden, das muss jeder für sich herausfinden", sagt die Ernährungsexpertin. Zusätzlich können die Beschwerden durch Laktose-Präparate abgemildert, jedoch nicht gänzlich behoben werden. Fischer warnt auch davor, eine erkannte Milchzucker-Unverträglichkeit zu ignorieren: "Ständiger Durchfall schädigt die Darmschleimhaut. Das vermindert die Abwehrkräfte und letztlich wird auch die Laktose noch schlechter vertragen."
Besser ist es, sich intensiv mit den eigenen Ernährungsgewohnheiten auseinanderzusetzen. Das ist angesichts des reichlichen Angebots von Milch und Milchprodukten sowie des vielfachen Einsatzes von Milchzucker in weiterverarbeiteten Lebensmitteln zunächst mühsam. So findet sich Milchzucker nicht nur in Milch, Joghurt, Quark, Butter, Käse und allen anderen Molkereiprodukten, sondern auch in vielen anderen Produkten. Vorsicht ist bei vielen Backwaren, Süßigkeiten, Fertigprodukten wie Kartoffelpüree, Gewürzmischungen, Wurstwaren und Medikamenten geboten.
Betroffene sollten sehr genau die Aufdrucke auf Verpackungen lesen. "Finden Sie dort Begriffe wie Laktose, Milchzucker, Milch oder Molkepulver, sollten Sie ganz auf das Produkt verzichten oder es nur in kleinen Mengen zu sich nehmen", sagt Fischer. Die wenigsten Menschen müssen komplett auf Milchzucker verzichten, sondern vertragen geringe Mengen. Viele vertragen auch reiferen Hartkäse und gesäuerte Milchprodukte wie Buttermilch, Dickmilch, Joghurt und Quark durchaus gut, weil sie Bakterien enthalten, die den Milchzucker abbauen.
Auf ausreichende Kalziumzufuhr achten
Wer angesichts seiner Beschwerden komplett auf Milchzucker verzichten muss, sollte dringend auf eine ausreichende Kalziumzufuhr achten, die im Alltag bei den meisten Menschen vor allem über Milchprodukte gesichert wird. Der Körper braucht das Mineral sowohl für Knochen, Muskeln und Nerven als auch für die Blutgerinnung und die Aktivierung von Enzymen und Hormonen. Wer auf Milchzucker weitgehend verzichten muss, sollte darauf achten, über grünes Gemüse, Nüsse und kalziumhaltiges Mineralwasser ausreichend viel von diesem Mineral aufzunehmen.
Doch gibt es heute auch schon viele speziell verarbeitete Milchsorten und Milchprodukte im Handel, die auf Menschen mit einer Milchzucker-Unverträglichkeit zugeschnitten sind. Sie sind an der Aufschrift "MinusL" oder "laktosefrei" zu erkennen und in Reformhäusern sowie vielen Supermärkten zu kaufen. Bei diesen Produkten ist der Milchzucker bereits aufgespalten, sodass Menschen mit einer Milchzucker-Unverträglichkeit sie zu sich nehmen können.
 | | | Pressestelle des AOK-Bundesverbandes, Berlin
Foto "latte macchiato": motograf - pixelio.
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| Beitrag vom 20.05.2009, 11:19 Uhr | Mit Pilates die eigene Mitte finden - Das gesunde Körper-Training |
Pilates, auch Pilates-Methode genannt, ist ein systematisches Körpertraining zur Kräftigung der Muskulatur. Es gibt sowohl Übungen mit als auch ohne Geräte.
Erfunden hat die Pilates-Methode der in Mönchengladbach geborene Joseph Hubert Pilates.
Er nannte seine Methode zunächst Contrology, da es bei Pilates darum geht, die Muskeln mit Hilfe des Geistes zu kontrollieren.
Es gibt in Deutschland keine geregelten Ausbildungskriterien für Pilates-Trainer, die Qualifikationen sind daher sehr unterschiedlich. Einige Trainer sind im Deutschen Pilatesverband organisiert und von daher entsprechenden Richtlinien unterworfen. (Quelle: Wikipedia)
Pilates ist ein Ganzkörper-Training, welches Kraftübungen, Atemtechnik, Koordination sowie Dehnungs- und Entspannungsübungen in harmonisch fließenden Bewegungen kombiniert.
Es geht um Muskelstärkung, die Stabilisierung der Körperhaltung und das Steigern der Gelenkbeweglichkeit ohne den Körper übermäßig zu belasten. Insbesondere werden dabei tiefer liegende und schwächere Muskelpartien trainiert.
Pilates ist ideal, um den ganzen Körper ins Lot zu bringen und um die "eigene Mitte" zu finden. Pilates-Training ist muskel- als auch gelenkschonend, da man ohne große Gewichte auskommt und Bewegungen bewusst, langsam und harmonisch durchgeführt werden.
Es wird empfohlen, ein mindestens 30 Minütiges Training zwei- bis dreimal pro Woche durchzuführen.
Schon nach wenigen Stunden verbessert sich das Körpergefühl und durch die Konzentration auf den Atem fällt das Abschalten und Entspannen leichter.
Pilates-Training ist für Jedermann - jeden Alters geeignet.
Die sechs Pilates-Prinzipien
1. Kontrolle:
Ein wesentlicher Grundsatz des Trainings ist die kontrollierte und langsame Ausführung aller Übungen und Bewegungen.
Nur so werden auch die kleineren „Helfermuskeln“ gestärkt.
2. Konzentration:
Mit Hilfe der Konzentration werden Körper und Geist in Harmonie und Einklang gebracht.
Jede Bewegung soll mental kontrolliert werden. Die Aufmerksamkeit soll völlig auf den Körper gerichtet sein.
3. Atmung:
Die bewusste Atmung spielt bei Pilates eine besonders wichtige Rolle.
Insbesondere wird die Atmung in das Zwerchfell trainiert.
Bei allen Übungen laufen Atmung und Bewegung synchron ab. So wird die Kontrolle über den Körper gesteigert, Verspannungen entgegengewirkt und die Tiefenmuskeln erreicht.
4. Zentrierung:
Mit Zentrierung ist die Stärkung der Körpermitte gemeint, das so genannte „Powerhouse“, welches vom Brustkorb bis zum Becken reicht und alle wichtigen Organe enthält.
Die Stärkung und Aktivierung der Powerhouse-Muskulatur kräftigt vor allem den Rücken und kann positiv sich bei Rückenschmerzen auswirken. Ebenso beugt diese Organsenkungen und Blasenschwäche vor.
5. Entspannung:
Bewusste Entspannung bedeutet Verspannungen aufzufinden und zu lösen - jedoch nicht, die eigene Körperspannung aufzugeben.
6. Fließende Bewegungen:
Alle Übungen werden in fließenden Bewegungen und ohne längere Unterbrechungen ausgeführt. Es gibt keine abrupten isolierten Bewegungen.
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